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Dienstag, den 27. Juli 2010 um 10:15 Uhr |
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Mit einer umfassenden energetischen Sanierung, guter Dämmung und neuer Heizung lässt sich fast jeder Altbau in ein modernes Effizienzhaus verwandeln. Aber auch kleine Maßnahmen helfen, die Heiz- und Stromkosten zu senken und die Umwelt zu entlasten. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall hat 25 Spartipps zusammengestellt, die die Bandbreite der Energieeinsparungen im eigenen Zuhause aufzeigen.
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Dienstag, den 25. Mai 2010 um 15:39 Uhr |
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Fossile Brennstoffe werden knapp, erneuerbare Energien stehen hingegen unbegrenzt zur Verfügung. Wer Energiekosten sparen und zum Klimaschutz beitragen will, nutzt die endlos verfügbare Energie der Sonne mit Hilfe einer Solarthermieanlage.
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Donnerstag, den 08. April 2010 um 09:21 Uhr |
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Wer Strom sparen will, muss nicht gleich neue Geräte kaufen. Schon mit wenigen Handgriffen lassen sich die Kosten auch mit den vorhandenen Mitteln senken.
Der Stromverbrauch ist stark verhaltensabhängig. Bis zu einem Viertel der Kosten können eingespart werden, indem ein paar einfache Tipps beherzigt werden und ohne, dass neue Geräte anzuschaffen sind. |
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Donnerstag, den 04. März 2010 um 14:35 Uhr |
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Eigenheimbesitzer, die auf Solarstrom setzen, profitieren momentan noch von der hohen Einspeisevergütung und staatlichen Zuschüssen. Allerdings sehen Pläne der Bundesregierung vor, die Förderung neuer Anlagen fühlbar zu senken.
Hausbesitzer, die die einfallende Sonnenstrahlung zur Stromerzeugung nutzen wollen, benötigen dafür eine Fotovoltaikanlage. Deren Anschaffung wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Zudem lohnt sich der umweltfreundliche Solarstrom derzeit auch noch finanziell - dank hoher Einspeisevergütung, weiß bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker. |
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Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 10:34 Uhr |
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Seitdem das Aus der Glühbirne beschlossen wurde, tut sich manch einer schwer mit der Wahl der passenden Leuchtkörper. Wer die neuen Bezeichnungen richtig deutet, kann aber Fehlkäufe vermeiden.
Die klassische Glühbirne ist nicht mehr zeitgemäß, sie frisst einfach zu viel Energie. Mit den Nachfolgern – Energiesparlampen oder LED-Lampen – können Verbraucher mehr als 80 Prozent Strom sparen.
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